Bundesarbeitsgemeinschaft für Menschen mit erworbenem Hirnschaden

Atemgasanfeuchtung

Die Einatmungsluft eines Menschen wird im Normalfall durch die Schleimhäute in den Atemwegen angewärmt und angefeuchtet. Die Lunge ist für eine uneingeschränkte Funktion auf diesen Vorgang angewiesen. Besonders bei invasiven Beatmungsformen (Beatmung über einen angelegten Zugang - Trachealkanüle mittels eines Beatmungsgerätes) ist es deshalb notwendig, die hier nicht vorhandene Anfeuchtung und Erwärmung über Nase und Rachenschleimhäute durch technische Unterstützungssysteme zu verbessern. Es gibt passive Systeme, sogenannte HME-Filter die der Ausatemluft Feuchtigkeit und Wärme entziehen und sie bei der folgenden Einatmung an die kühle trockene Luft im Beatmungssystem wieder abgeben. Aktive Systeme sind elektrische Atemgasanfeuchter die als Verdampfer oder Verdunster Wasser erwärmen und an die im Beatmungsschlauch vorbeiströmende Einatmungsluft abgeben. Die Einatmungsluft kann so beim Erreichen des Tracheostomas auf 37°C erwärmt und auf 100% Luftfeuchtigkeit gesättigt werden.

Beziehungsmedizinisches Verständnis nach Zieger

Prof. Dr. Andreas Zieger beschreibt in seinem beziehungsmedizinischen Verständnis den Menschen als soziales Wesen, welches soziale Kontakte benötigt. Nur auf diese Weise kann der Mensch sich selbst erleben und erfahren. Besonders für die Menschen mit erworbenem Hirnschaden, Menschen im sog. "Wachkoma", stellt Zieger die Notwendigkeit dar diesen Menschen "eine spürbare Rückmeldung über die Wirkung ihrer selbst in der Welt, und zwar durch einen körpernahen Dialog mit anderen Menschen" zu geben. (Zitat Zieger aus Nydahl, Peter et.al (2011) "Wachkoma. Betreuung, Pflege und Förderung eines Menschen im Wachkoma"  Elsevier Verlag München)

Bluttransfusion

Um z.B. bei einem Blutverlust oder einem krankheitsbedingten Mangel an Blutbestandteilen für einen Ausgleich zu sorgen, kann auf ärztliche Anordnung eine Transfusion von Blut oder Blutbestandteilen (z.B. Thrombozytenkonzentrate, Erythrozytenkonzentrate) durchgeführt werden. Das Blut stammt entweder von Blutspendern (Fremdblut) oder vom Patienten selbst. (Eigenblutspende z.B. vor einer Operation).

Clostridium difficile oder aktuell Clostridioides difficile

Clostridioides,  (früher auch Clostridium) difficile (abgekürzt C. difficile) gehört zu den anaerob (ohne Sauerstoff) wachsenden, grampositiven Stäbchenbakterien. Hinzu kommt die Fähigkeit aerotolerante Sporen zu bilden, also Sporen, welche auch unter Anwesenheit von Sauerstoff wachsen können. Die Fähigkeit, diese Sporen zu bilden, führt zu einer hohen Wiederstandsfähigkeit gegen Wärme, Austrocknung sowie verschiedene chemische Substanzen und verschiedene Desinfektionsmittel. Bereits 1970 wurde der Erreger als Verursacher von Durchfallerkrakungen im Rahmen von Antibiotikatherapien erkannt. Bis heute sind es die disponierenden Faktoren, die den Schweregrad der Erkrankung ausmachen. Eine Störung der Darmphysiologie also der mikrobiellen Darmflora wie z.B. durch Antibiotikabehandlung aber auch durch andere Grundkrankheiten oder Eingriffe im Magen-Darm-Trakt spielen hier eine große Rolle. Der Keim kann in der Umwelt nachgewiesen werden. Besonders ist, dass er im Darm von Kleinkindern häufig zu finden ist (ca. 80% der Kinder), bei Erwachsenen eher selten (< 5%). Bei Krankenhausbehandlung ist zu beobachten, dass bei Erwachsenen der Nachweis auf 20 - 40% deutlich ansteigt, krankheitsspezifische Symptome wie Durchfälle treten in der Regel nicht auf. Seit 2003 nehmen Nachweiszahl und die Schwere der auftretenden Symptome deutlich zu. Warum sind diese Informationen für eine Pflegeeinrichtung nun wichtig? Durch die zunehmende Schwere von Erkrankungen und Begleiterkrankungen der betreuten Menschen in Pflegeeinrichtungen nimmt die Zahl notwendiger Klinikaufenthalte zu. Auch werden in der Phase F viele Menschen betreut, die lange Zeit in Kliniken betreut und therapiert wurden. Hierzu gehört auch die Antibiotikatherapie. Aus Untersuchungen wissen wir, dass Antibiotikatherapien auch für das Auftraten resistenter Erreger verantwortlich sind. Somit kann man herleiten, dass der vermehrte Einsatz von Antibiotika wie oben beschrieben auch bei den Bewohnern (m/w/d) in Einrichtungen die Zahl nachgewiesener Clostridieninfektionen ansteigen lässt. Wurde ein Bewohner der Einrichtung innerklinisch oder ambulant antibiotisch behandelt, kann es sein das nach dieser Behandlung Durchfälle auftreten. Möglicherweise ist der Stuhl mit Clostridien infiziert. Den Verdacht erhärten folgende typischen Symptome: - plötzlich auftretende wässrige Durchfälle - Schmerzen im Unterbauch - auffällig faulig riechender Stuhlgang Hier sollte der Arzt informiert werden und entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) eine Stuhlprobe zur Untersuchung an ein Labor geschickt werden. Für die weitere Versorgung ist es empfehlenswert, den betroffenen Bewohner (m/w/d) als "infektiös" anzusehen und bis zum Eintreffen eines (eventuell negativen) Befundes, oder bis zum Ende einer Therapie folgende hygienischen Maßnahmen umzusetzen: - Schulung des eingesetzten Personals (Pflege, Hauswirtschaft, Therapeuten) und der Angehörigen zu Hygienemaßnahmen - Schutzkittel und Einmalhandschuhe bei Bewohnerkontakt anlegen und vor Verlassen des Zimmers wieder ablegen. - Wenn irgend möglich Versorgung im Einzelzimmer - Sorgfältigste Händehygiene. Wegen der Unempfindlichkeit der Sporen gegen alkoholische Desinfektionsmittel wird empfohlen, die Hände gründlich zu desinfizieren, und nach dem Abtrocknen der Haut gründlich zu waschen. Das Waschen ist für die Reduktion der Keimzahl die wichtigste Maßnahme. - Tägliche Wischdesinfektion (idealerweise mit Oxidantien z.B. Peressigsäure, oder Natrium-Hypochlorit) aller patientennahen (Handkontakt-)Flächen ( wie Nachttisch, Bettgestell, Sanitärbereich, Toiletten, Tür- /Schrankgriffe, etc.) Hier unbedingt auf die Wirksamkeit des Desinfektionsmittels uns die sachgerechte Anwendung achten. - Pflegemittel / Hilfsmittel wenn möglich nur für den betroffenen Bewohner (w/w/d) einsetzen, sonst nach Anwendung gründlich desinfizieren. - Eine erregerbezogene antibiotische Therapie ist möglich und sollte sich eng an den geltenden Leitlinien orientieren. Manchal bringt bereits das Absetzen einer laufenden Antibiotika-Therapie eine Besserung. - Empfohlen wird, die o.g. Maßnahmen bis 48h nach erfolgreicher Therapie und abklingen der Symptome weiterzuführen. Diese kurzen Informationen nach Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) geben eine erste Hilfestellung. Empfehlenswert ist, sich alle Informationen des RKI anzusehen, da manchmal auch der betreuende Hausarzt nachfragt wie die Diagnostik läuft, wohin Stuhl eingeschickt werden soll oder welche Antibiose eingesetzt werden könnte. Auch die Auswahl des geeigneten Desinfektionsmittels ist von großer Wichtigkeit. Alle Informationen finden Sie auf der entsprechenden SEITE DES RKI.

Drainagen

Drainagen, sie gehören zu den ableitenden Systemen, sind Schläuche oder flexible Röhren, die in Körperhöhlen, Flüssigkeitsansammlungen oder Wunden eingelegt werden. Das Ende des Schlauches das in der wunde liegt ist oft an den Seiten zusätzlich perforiert um das Ablaufen der Flüssigkeit in einem Sammelbehälter oder Beutel zu verbessern. Es gibt Drainagen mit und ohne Sog. Besonders Drainagen mit Sog, oder Drainagen im Bereich der Lunge (Pleuradrainagen) müssen fortlaufend überwacht werden.

Ethische Diskussion zum Thema “ Wachkoma“

Es ist nicht möglich die ethische Diskussion zur Betreuung, Pflege, Therapie, Förderung und Begleitung von Menschen mit erworbenem Hirnschaden, im sog. Wachkoma" in ihrer ganzen Dimension abzubilden. Aus Sicht eines gesunden Menschen ist es schwer, das Leben und Erleben eines Menschen im "Wachkoma" dem Eigenen vergleichend zur Seite zu stellen. Allein die Kommunikation gestaltet sich schwierig. Äußerungen des betroffenen Menschen, oft nur leichte Veränderungen der Mimik, Atmung oder im Muskeltonus müssen oft im Zusammenhang mit der aktuellen Situation in seinem Sinne interpretiert werden. Für Angehörige ist es durch den emotionalen Bezug zum betroffenen Menschen nochmals schwieriger, besonders wenn es um Fragestellungen zur Zukunft geht. Für Pflege, Betreuung und Therapie der betroffenen Menschen ist es wichtig der eigenen Arbeit ein humanistisches Menschenbild zugrunde zu legen. Es sollte wertgeleitet sein und sich an der uneingeschränkten Würde und dem Solidaritätsprinzip, das jedem Menschen zusteht, orientieren. Unabhängig welche kognitiven Fähigkeiten ein Mensch hat oder wie sein Bewusstsein ausgeprägt ist, steht ihm das Recht zu eine Person zu sein. Ihm muss Achtung, Respekt und Anerkennung entgegengebracht werden, seine Würde und das unbedingte Recht auf Leben sind zu schützen und zu achten.

Euro-WC-Schlüssel

Mit einem Euro-WC-Schlüssel können Menschen mit Behinderung in nahezu allen Autobahn-Raststätten, Bahnhofstoiletten und öffentlichen Toiletten z.B. in Museen, Behörden oder Fußgängerzonen kostenlos zur Toilette gehen. Mitglieder im Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. erhalten den Schlüssel und das Toilettenverzeichnis "Der Locus" zu einem vergünstigten Preis. Infos unter: Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. Bayreuther Strasse 33 D-92224 Ambach und natürlich auf deren Internetseite Bitte beachten Sie unbedingt die dort angegebenen Voraussetzungen für den Erwerb da das Angebot explizit an Menschen mit Behinderung gerichtet ist. Die Vorlage eines gültigen Schwerbehindertenausweises wird deshalb verlangt. Der Bundesverband Schädelhirnpatienten in Not gibt, nicht nur zu diesem Thema, umfassend Auskunft.

Gewaltprävention

Manchmal kommt es zu Situationen die Pflegende oder Mitarbeiter der Wohlfahrtspflege als belastend oder übergriffig beschreiben. Oft wird hier der Ausdruck "Gewalt" in der Pflege verwendet. Was es damit auf sich hat, wie man sich schützt und wie man Situationen mit Gewaltpotential verhindert wird in einer Informationsschrift der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) "Prävention von Gewalt und Agression im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege" sehr gut beschrieben. Mit einen Klick auf den Namen gelangen sie zum PDF-Angebot der DGUV.

Husten-Sekretmanagement

Wenn ein Mensch auf Grund einer Erkrankung der Atemwege und/oder der Lunge oder bei einer neuromuskulären Erkrankung sein Sekret aus Luftröhre und Bronchien nicht mehr effektiv abhusten kann, kommt es oft zu Komplikationen. Für einen effektiven Hustenstoß werden neben der Ein- und Ausatmungsmuskulatur (Inspiration/Expiration) auch die Mund- und Schlundmuskeln (Bulbärmuskulatur) benötigt. Im normalen Ablauf gliedert sich das Husten in 3 Phasen: Einatmung - Kompressionsphase (Glottisschluss und Druckerhöhung) - Glottisöffnung und Entweichen der komprimierten Atemluft Das schnelle Entweichen der Atemluft (ca. 600ml/min) zieht das an der Schleimhaut anhaftende Sekret mit, es kann so aus den Atemwegen entfernt werden. Der oben beschriebene Vorgang kann durch neuromuskuläre und/oder Atemwegs- Erkrankungen in verschiedenen Phasen eingeschränkt oder behindert werden. Hier ist neben einer genauen Diagnostik eine angepasste und den Krankheitsverlauf begleitende Therapie notwendig. Neben Unterstützung durch Medikamente sind Atem- und Abhusttechniken sowie der Einsatz von technischen Unterstützungssystemen (Cought-Assist) möglich.

Künstliche-Fingernägel – Aus hygienischen Gründen verboten

Das Arbeitsgericht Aachen (ArbG Aachen Urt. v. 21.02.19) hat nochmals bestätigt, das ein Arbeitgeber*(m/w/d) aus hygienischen Gründen das Tragen von künstlichen Fingernägeln verbieten kann. Im Urteilsspruch wird dargelegt, das das Interesse an der freien Gestaltung des eigenen Erscheinungsbildes hinter die Interessen des Arbeitgebers* zurücktreten müsse. Im Vorliegenden Fall hatte eine Mitarbeiterin* gegen das Verbot von Gel-Fingernägeln aus hygienischen Gründen geklagt. Der Arbeitgeber* hatte für Mitarbeiter* die in der Pflege, mit Nahrungsmitteln oder im Bereich der Zubereitung von Speisen arbeiten, aus hygienischen Gründen das Tragen künstlicher Fingernägel verboten.

Muskeldystrophie

Muskeldystrophien gehören zur Gruppe der genetisch bedingten Muskelerkrankungen die mit einem zunehmenden Muskelschwund oder einem fehlerhaften Aufbau der Muskulatur einhergehen. Unterschieden werden zahlreiche genetische Formen, zu den bekanntesten gehören: Muskeldystrophie Duchenne bei der ein Verlust des Proteins -Dystropin- die Stabilität der Muskelzellmembran verringert. Myotone Dystrophie Curschmann-Steinert bei der es zu Störungen der Muskelentspannung nach Belastung kommt Muskeldystrophie Becker die der Muskeldystrophie Duchenne ähnlich ist, der Verlauf ist manchmal etwas langsamer.  

Rehabilitationsphase F / Rehaphasenmodell

Das neurologische Rehaphasenmodell besteht derzeit aus 7 Stufen. ausgehend von einem Rehabilitationsbeginn auf der Intensivstation (Reha-Phase A) begleitet die Rehabilitation den betroffenen Menschen über die Frührehabilitation (Reha-Phase B), die weiterführende Rehabilitation (Reha-Phase C),die klassische Rehabilitation mit dem Ziel die Wiedereigliederung in Beruf/Alltag zu unterstützen (Reha-Phase D) sowie die Wiedereingliederung in das berufliche Umfeld (Reha-Phase E), die aktivierende Langzeitrehabilitation bei Menschen mit erworbenem Hirnschaden, auch als Menschen im sog. "Wachkoma" bezeichnet (Reha-Phase F) sowie der Begleitung und Betreuung von Menschen im Wohnumfeld mit "Hilfe zur Selbsthilfe" (Reha-Phase E). Der Verband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. war maßgeblich an der Erstellung dieses Rehaphasenmodells beteiligt.

Sauerstoffgabe

In der normalen Umgebungsluft sind ca. 21% Sauerstoff enthalten. Bei verschiedenen Lungenerkrankungen, Anämie, Herzinsuffizienz oder bei Notfallsituationen und Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) kann es notwendig sein, mittels Gabe von reinem Sauerstoff über eine Nasensonde, eine Atemmaske oder als Zugabe an einem Beatmungsgerät den Sauerstoffgehalt der Atemluft zu erhöhen.

Tachealkanüle

Bei angelegtem Tracheostoma kann eine Trachealkanüle in diesen Zugang eingelegt werden. Sie dient als Schienung und kann den Zugang offenhalten. Zudem können Trachealkanülen über einen sog. Block verfügen der außen um die Kanüle herum aufgeblasen werden kann. Ein Luftaustausch ist nur über das Innenlumen der Kanüle möglich. Der Atemweg in Richtung Rachen ist verschlossen. Dies schützt die tieferliegenden Atemwege und die Lunge vor Flüssigkeit, Speisen, Sekret u.Ä. die unbemerkt über Nase, Mund und Rachen in die Atemwege gelangen könnten und dort Entzündungen hervorrufen. Kanülen werden also bei Schluckstörungen mit Aspirationsgefahr eigesetzt, Indikationen können auch eine Langzeitbeatmung, Notwendigkeit der Reinigung der Atemwege mittels Sekretabsaugung, Schienung von Stenosen oder eine Laryngektomie (Entfernung des Kehlkopfes). Für betroffene, Pflegende sowie Angehörige und Betreuende ist es wichtig sich in dieses Thema gut einzuarbeiten. Neben dem Verlust des Sprechfähigkeit mit geblockter Trachealkanüle stellt die Notwendigkeit, für die eigene lebenserhaltende Atmung auf unterstützende Systeme angewiesen zu sein, für die betroffenen Menschen eine hohe Belastung dar. Sie müssen hier gut begleitet werden und der Umgang mit Materialien und Pflege des Tracheostomas muss fachlich korrekt erfolgen und dem Betroffenen Sicherheit vermitteln. Neben Kursangeboten über Provider, Fortbildungen und Fachliteratur (auch für pflegende Angehörige) sowie Kongressen mit Workshopangeboten gibt es auch Selbsthilfegruppen die Rat und Hilfe anbieten.

Tracheotomie

Unter einer Tracheotomie versteht man einen operativ angelegten Zugang am Hals zur Luftröhre (Trachea)

ZOPA

Mit dem Begriff ZOPA (Zurich Observation Pain Assessment), der rechtlich geschützt ist, verbindet man ein Instrument zur Schmerzeinschätzung. Gerade bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen  und/oder Beeinträchtigungen des Bewusstseins ist es für Pflegende (m/w/d) schwierig die Schmerzsituation einzuschätzen. Im Verlag Hans Huber ist das "Praxishandbuch ZOPA" erschienen das Entwicklung und Validation des Instrumentes aufzeigt und dessen Anwendung in der Praxis erleichtert.

Zuhause pflegen

Pflege zuhause, im gewohnten Umfeld und im Kreis der Familie ist sicher eine Situation die viele Menschen mit Pflegebedarf für sich realisieren möchten. Eine Hilfe zu Planung umd Umsetzung ist die Informationsschrift der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) Zu Hause pflegen - so kann es gelingen Mit einem Klick auf den Namen werden Sie zum PDF-Angebot der Internet-Seite der DGUV weitergeleitet.